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Dabei werden unter anderem die Waldstruktur, das Vorkommen von Bibern, Fledermäusen, Schmetterlingen und weiteren Tieren untersucht. Dafür werden neben Sichtbeobachtungen auch Nistkästen, Horchboxen oder künstliche Verstecke genutzt. Grundstückseigentümer und Spaziergänger werden gebeten, solche Untersuchungsmittel nicht zu stören um die Untersuchung nicht zu beeinflussen.