Danksagung für kommunalpolitisches Ehrenamt


Danksagung für die ausgeschiedenen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger: Samira Karimi, Stadtverordnetenvorsteherin Eva Waitzendorfer-Braun, Lothar Quick, Dr. Dieter Falk, Günter Jass, Gisela Rasper, Oskar Behrendt, Adelgunde Sauer, Erste Stadträtin Andrea Sehr und Bürgermeister Alexander Simon.


Die Stadt Eppstein hat sich in der Stadtverordnetenversammlung Ende Juni bei den ausgeschiedenen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern bedankt. Stadtverordnetenvorsteherin Eva Waitzendorfer-Braun, Bürgermeister Alexander Simon und Erste Stadträtin Andrea Sehr bedankten sich für das Engagement in den verschiedenen Gremien und den Einsatz für die Bürgerschaft: „Sie haben Verantwortung übernommen, Entscheidungen mitgetragen und die Entwicklung unserer Stadt mitgestaltet. Dafür gilt Ihnen unser aufrichtiger Dank,“ heißt es in der Danksagung. Das kommunalpolitische Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Pfeiler der Demokratie. Es lebt von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Entscheidungen im Sinne der Gemeinschaft mitzutragen. Bei 37 Mandaten gab es einen Wechsel, bei dem die Personen künftig nicht mehr für die Stadt Eppstein ehrenamtlich tätig sind.

Aus dem Magistrat schieden aus: Elmar G. Alhäuser, Oskar Behrendt und Dr. Dieter Falk. In der Stadtverordnetenversammlung sind folgende Personen nicht mehr Mitglied: Henning Quitzau, Gabriele Menzendorf, Dirk Büttner, Martin Alberts, Nadine Bender, Katrin Kromschröder und Dr. Marcel Wölfle. Aus dem Ortsbeirat Bremthal sind ausgeschieden: Hans-Jörg Schmidt und Torsten Stöhr. Den Ortsbeirat Ehlhalten gehören nicht mehr an: Christa Petrich und Günter Jass. Den Ortsbeirat Eppstein haben verlassen: Renate Alberts, Dirk Büttner, Martin Alberts und Florian Göb. Kein Mandat im Ortsbeirat Niederjosbach haben künftig: Manfred Karl, Jürgen Baesler, Thomas Michel und Adelgunde Sauer. Aus dem Ortsbeirat Vockenhausen sind ausgeschieden: Henning Quitzau und Rolf Weiler. Auch bei weiteren Gremien gab es Wechsel in der Besetzung. So sind Roman Elmer, Dirk Büttner und Jürgen Baesler als Mitglieder des Aufsichtsrates Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Eppstein ausgeschieden. Gernot Zorn und Helmut Czepl sind künftig keine Mitglieder der Gesellschafterversammlung des Wasserbeschaffungsverbandes Hofheim am Taunus mehr. Jan Riener übernimmt nicht mehr die Vertretung der Stadt in der Gesellschafterversammlung der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH und Lothar Quick ist nicht mehr Mitglied im Fachbeirat der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH. Aus der Integrations-Kommission sind Sara Saligeh, Samira Karimi, Gisela Rasper, Christopher Thomas, Hava Yildiz-Müller und Victoria Mereacre ausgeschieden.

 

Ehrenbezeichnungen für besonders langes Engagement

Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Juni-Sitzung zudem beschlossen, besonders langjährig tätige Mandatsträgerinnen und Mandatsträger mit einer Ehrenbezeichnung entsprechend der Hauptsatzung zu versehen. Voraussetzung ist dafür ein mindestens 20-jähriges Engagement. So wurden Martin Alberts, Dirk Büttner, Gabriele Menzendorf, Christa Petrich und Henning Quitzau als Ehrenstadtverordnete ernannt. Renate Alberts und Albert Marthaler sind zum Ehrenmitglied des Ortsbeirates Eppstein, Jürgen Baesler und Manfred Karl zum Ehrenmitglied des Ortsbeirates Niederjosbach, Lothar Quick und Rolf Weiler zum Ehrenmitglied des Ortsbeirates Vockenhausen ernannt worden. Zum Ehrenstadtrat wurde Elmar G. Alhäuser ernannt.

Mit dem Ehrentitel würdigt die Stadt Eppstein das Lebenswerk im kommunalpolitischen Ehrenamt. „Wer über einen Zeitraum von zwanzig Jahren kommunalpolitische Verantwortung übernimmt, beweist Ausdauer, Verlässlichkeit und einen außergewöhnlichen Gestaltungswillen. Vor allem aber spricht eine so lange Zeit des Engagements für eines: für das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Denn niemand kann zwei Jahrzehnte kommunalpolitisch tätig sein, ohne immer wieder den Auftrag der Wählerinnen und Wähler zu erhalten,“ so Bürgermeister Alexander Simon in der Laudatio im Rathaus.