Verbesserung trotz Steillage: neue Rampe in der Hainbuchenstraße


Jetzt hat der Fachbereich Tiefbau & Bauhof der Stadtverwaltung einen weiteren Abschnitt begutachtet und Verbesserungsmöglichkeiten geprüft. Aktuell werden auch Tiefbauarbeiten ausgeführt.

Die vorhandene Treppenanlage in der Hainbuchenstraße mit sechs Stufen überwindet einen Höhenunterschied von etwas mehr als einem Meter. Der barrierefreie und für mobilitätseingeschränkte Personen nutzbare Ausbau mit einer Rampe nach der maßgeblichen Dinvorschrift (DIN18040-1), erfordert hier eine Entwicklungslänge von mindestens 22 Metern.

Ein derartiger Ausbau ist aber aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich. Dennoch wird aktuell eine Baumaßnahme durchgeführt: Die an die Treppe in der Hainbuchenstraße angrenzenden Böschung wird „verbessernd“ gepflastert, um den Höhenunterschied für Kinderwagen, rollende Einkaufstaschen und zu schiebende Fahrräder neben der Treppe auszugleichen. Bürgermeister Alexander Simon, Ortsvorsteher Guido Ernst und stellvertretender Ortsvorsteher Peter Lange trafen sich mit dem zuständigen Projektleiter der Stadt, Marin Bobaš. In jedem Falle entstehe hier eine Verbesserung. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 7.000 Euro. Mit einer Fertigstellung der Arbeiten ist in Kürze zu rechnen.