Jugendliche aus Eppstein erkunden Berlin
Vier Tage Berlin und so viel erlebt! Das ging wohl allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jugendfreizeit der Stadt Eppstein so.
24 Jugendliche erkundeten Berlin auf unterschiedlichen Wegen: „on bike“, auf dem Wasser oder auch aus luftigen Höhen.
Nach der Ankunft am ersten Tag schwangen sich alle auf Fahrräder und konnten eine Berlin-Führung „on bike“ erleben. Am nächsten Morgen stand der Besuch im Deutschen Bundestag auf dem Programm. Im Anschluss daran konnten alle den Panorama-Blick über Berlin durch die Kuppel bewundern. Nach kurzer „Shoppingpause“ schipperten die Jugendlichen über die Spree und erhielten Informationen über das „alte Berlin“. Wie von ihnen gewünscht, ging es noch am selben Abend ins Kino. Gleich früh am nächsten Morgen startete der Bus zum ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Auf einen Kurzbesuch stieß auch Erster Stadtrat Alexander Simon dazu, um in seinem privaten Urlaub die Jugendgruppe aus Eppstein zu treffen. Besonders die Führung eines ehemals selbst Betroffenen, der von seinen schrecklichen Erfahrungen im Stasi-Gefängnis berichtete, bewegte die Gruppe sehr. Er verstand es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jugendgerecht in das Thema einzuführen, berichtete über die damaligen Verhörmethoden und zeigte die Gefängnis- und Folterzellen.
Schließlich genoss die gesamte Jugendgruppe 24 Stunden lang, mit Übernachtung im Tipi-Zelt, eine tropische Landschaft. Im „Tropical Island“ durfte je nach Lust und Laune gechillt, gerutscht, geschwommen und entspannt werden, bevor es wieder zurück nach Eppstein ging.
Nach der Ankunft am ersten Tag schwangen sich alle auf Fahrräder und konnten eine Berlin-Führung „on bike“ erleben. Am nächsten Morgen stand der Besuch im Deutschen Bundestag auf dem Programm. Im Anschluss daran konnten alle den Panorama-Blick über Berlin durch die Kuppel bewundern. Nach kurzer „Shoppingpause“ schipperten die Jugendlichen über die Spree und erhielten Informationen über das „alte Berlin“. Wie von ihnen gewünscht, ging es noch am selben Abend ins Kino. Gleich früh am nächsten Morgen startete der Bus zum ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Auf einen Kurzbesuch stieß auch Erster Stadtrat Alexander Simon dazu, um in seinem privaten Urlaub die Jugendgruppe aus Eppstein zu treffen. Besonders die Führung eines ehemals selbst Betroffenen, der von seinen schrecklichen Erfahrungen im Stasi-Gefängnis berichtete, bewegte die Gruppe sehr. Er verstand es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jugendgerecht in das Thema einzuführen, berichtete über die damaligen Verhörmethoden und zeigte die Gefängnis- und Folterzellen.
Schließlich genoss die gesamte Jugendgruppe 24 Stunden lang, mit Übernachtung im Tipi-Zelt, eine tropische Landschaft. Im „Tropical Island“ durfte je nach Lust und Laune gechillt, gerutscht, geschwommen und entspannt werden, bevor es wieder zurück nach Eppstein ging.
http://www.eppstein.de
erstellt am 20.07.2012
erstellt am 20.07.2012




